Kai R., Ingenieur im Bereich Qualität/Risikomanagement.

2010 Praktikum und Diplomarbeit bei Eppendorf Instrumente GmbH, Festanstellung im Jahr 2011.

Warum haben Sie sich für Eppendorf entschieden?

Ein Bekannter von mir hat ein Praktikum bei Eppendorf gemacht. Auf seine Empfehlung bewarb ich mich um einen Platz für eine Abschlussarbeit. Schließlich fiel meine Entscheidung für Eppendorf, weil mich das abwechslungsreiche Umfeld faszinierte, das das Unternehmen bei technischen Diplomarbeiten bietet. Durch die vielen Technologien – Messtechnik, Elektronik, Programmierung – muss man sich nicht auf ein spezielles Arbeitsgebiet festlegen.

Wie haben Sie als Student die Betreuung empfunden?

Ich fand sie sehr gut. Der Betreuer führte mich zunächst in das Thema ein und gab mir anschließend genügend Freiraum, meine eigenen Ideen umzusetzen. Alle ein bis zwei Wochen haben wir in Routinegesprächen den aktuellen Stand und mögliche Probleme besprochen. Organisatorische Angelegenheiten wurden durch die Fachhochschule und Eppendorf unbürokratisch gelöst. Als mich beispielsweise mein Uni-Professor besuchte, durfte er natürlich nicht in die Entwicklungsabteilung. Eppendorf hat kurzerhand den Messstand im Besprechungsraum aufgestellt und ihn dort mit vielen Informationen versorgt.

Wie ging es nach dem Praktikum weiter?

Nach meinem Praktikum schickte ich eine Initiativbewerbung an Eppendorf und wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Seit Mitte 2011 habe ich eine feste Stelle im Risikomanagement in der Qualitätsabteilung, wo ich für die FMEAs und Analysen zuständig bin. Eigentlich ist es kein Bereich für Berufseinsteiger. Durch meine Vorkenntnisse aus dem Praktikum bei Eppendorf konnte ich punkten und erhielt die Chance einzusteigen. Das war ein gutes Gefühl.

Wie verlief die Einarbeitungsphase?

Nach dem Einstieg hat mich meine direkte Kollegin nach und nach eingearbeitet und mir immer mehr Verantwortung übertragen. Mein Abteilungsleiter erstellte einen Weiterentwicklungsplan für mich, der aus externen Fachschulungen und internem Personalentwicklungsprogramm besteht. So nahm ich bereits in den ersten Monaten an Englisch- und Präsentationsschulungen teil. Zudem habe ich eine Weiterbildung zum Qualitätsmanager bei der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) absolviert.

Wie empfinden Sie die Zusammenarbeit mit den Kollegen?

Offen, direkt und konstruktiv – so habe ich die Feedback-Kultur bei Eppendorf erlebt. Wir verstehen uns alle gut und brauchen nichts schön zu reden. Kritik wird klar und konstruktiv kommuniziert. Jeder denkt daran, was am besten für das Produkt ist. Auch der Informationsaustausch funktioniert reibungslos. Meine direkte Kollegin verfügt über jahrelange Erfahrung bei Eppendorf, kennt alle Prozesse und hat einen guten Überblick. Davon profitiere ich. Ich bin zwar nicht direkt in der Entwicklungsabteilung eingebunden, wurde aber trotzdem von allen gut aufgenommen. Der abteilungsübergreifende Zusammenhalt wird außerdem durch private Treffen und Aktivitäten wie Kartfahren gestärkt. Das macht einerseits Spaß und fördert andererseits die berufliche Zusammenarbeit.

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