Meltem A., Wirtschaftswissenschaftlerin

Aktuelle Position: Wirtschaftswissenschaftlerin im Bereich Controlling. Bei der Eppendorf Liquid Handling GmbH seit 2008.

Wie war Ihr Einstieg bei Eppendorf?

Herzlich und strukturiert. Die Kollegen waren sehr offen und haben mich sofort ins Team integriert. Besonders hilfreich war auch der Einführungstag, an dem jeder Neueinsteiger in den ersten sechs bis acht Monaten teilnehmen kann. Bei der Veranstaltung habe ich andere Unternehmensbereiche kennengelernt, mehr über die Geschichte von Eppendorf erfahren und konnte mich mit Kollegen aus anderen Bereichen austauschen.

Was macht für Sie den Bereich Controlling so interessant?

Wir im Controlling haben das Ziel, die Arbeit aller Mitarbeiter zu erleichtern und zugleich den Unternehmenserfolg zu sichern. Das erreichen wir nur, wenn Prozesse und Vorgänge kontinuierlich optimiert werden. Beispielsweise habe ich gemeinsam mit einem Kollegen aus der IT ein Programm entwickelt, das eine schnellere und effektivere Inventur ermöglicht. Es ergeben sich immer wieder neue komplexe Herausforderungen – zum Beispiel kann es erforderlich sein, eine Schnittstelle zwischen zwei Warenwirtschaftsprogrammen zu schaffen. Generell schätze ich es, im Controlling selbstständig zu arbeiten und mein Verständnis für Zahlen einzubringen.

Wie erleben Sie die Zusammenarbeit mit Ihren Kollegen und Vorgesetzten?

Die offene und direkte Kultur bildet bei uns die Basis für erfolgreiche Projekte. Wir arbeiten überwiegend in Teams – auch abteilungsübergreifend. Bei Fragen kann ich mich jederzeit an meine Kollegen wenden und mit Ihnen diskutieren. Auch meine Führungskraft ist jederzeit ansprechbar – und gibt mir zugleich den Freiraum, selbstständig zu handeln.

Was ist das Besondere an den Entwicklungsmöglichkeiten bei Eppendorf?

Mir persönlich ist es sehr wichtig, meine Qualifikationen auszubauen. Dank der verschiedenen Förderprogramme konnte ich bereits an diversen Schulungen teilnehmen, zum Beispiel an einem SAP-Kurs im Rahmen des Personalentwicklungsprogramms PEP. Seit vergangenem Jahr absolviere ich außerdem MAPe, ein Programm für zukünftige Führungskräfte. Hier können sich Mitarbeiter austauschen, die sonst nicht zusammenarbeiten. Obwohl wir alle aus unterschiedlichen Fachbereichen kommen und teilweise einen anderen Wissensstand haben, fördern wir uns gegenseitig mit unseren Kenntnissen. Die Schulungen und Projekte finden übrigens komplett in englischer Sprache statt.

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