Pressemitteilungen

24.02.
2015

Die neuen Eppendorf Conical Tubes 15 mL und 50 mL erweitern den Volumenbereich der Eppendorf Tubes®

Hamburg, im Februar 2015 - Mit der Einführung der beiden Schraubdeckelgefäße 15 mL und 50 mL decken die Eppendorf Tubes® jetzt den gesamten Volumenbereich von 0,5 mL bis 50 mL ab.

Der neu gestaltete Schraubdeckel gewährleistet nicht nur optimale Verschlusssicherheit, sondern er stellt mit der geriffelten und mehrflächigen Seitenkontur auch einen rutschfesten Griff sicher. Diese optimierte Handhabung erleichtert ebenfalls ein sicheres Öffnen und Verschließen der Gefäße mittels Einhandbedienung.

Die Conical Tubes zeichnen sich zudem durch einen erweiterten Reinheitsgrad aus: Sie sind nicht nur steril und pyrogen-frei, sondern auch noch frei von DNasen, RNasen sowie von humaner und bakterieller DNA. Dadurch sind sie sowohl für zellbiologische Anwendungen im sterilen Bereich optimal geeignet, als auch für Laborprotokolle in der Mikro- und Molekularbiologie, bei denen es auf ein DNA-kontaminationsfreies Arbeiten ankommt.

Ein Höchstmaß an Fertigungspräzision und Robustheit gewährleisten den reibungslosen Einsatz der Gefäße in Laborgeräten wie z.B. Zentrifugen oder Thermomischern.

„Mit all diesen qualitativ hochwertigen Produkteigenschaften tragen die Eppendorf Conical Tubes 15 mL und 50 mL maßgeblich zu verlässlichen und reproduzierbaren Ergebnissen in unterschiedlichsten Laborprotokollen bei“, so Dr. Nils Gerke, Global Product Manager für Consumables bei Eppendorf.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.eppendorf.com/conicals

03.02.
2015

Eppendorf & Science Prize for Neurobiology 2015 Jetzt bewerben!

Eppendorf und das Fachmagazin Science nehmen ab sofort Bewerbungen für den Eppendorf & Science Prize for Neurobiology 2015 entgegen. Der Preis wird jährlich auf internationaler Ebene ausgelobt und ist mit 25.000 US-Dollar dotiert. Er fördert junge Wissenschaftler, die herausragende Beiträge in der neurobiologischen Forschung mit Methoden der Molekular- und Zellbiologie geleistet haben. Forscher bis 35 Jahre können sich bis zum 15. Juni 2015 bewerben. Der Preisträger und Finalisten werden von einem Gremium unabhängiger Experten unter Vorsitz von Dr. Peter Stern, Science Senior Editor, ausgewählt.

Der amerikanische Forscher Eiman Azim, Ph.D., Postdoctoral Research Fellow an der Columbia University in New York, hat den Eppendorf & Science Prize for Neurobiology 2014 gewonnen. Die Arbeit von Eiman Azim hat grundlegende neue Einsichten in die neuronalen Mechanismen ermöglicht, die erlernte Bewegungen der Gliedmaßen geschmeidig und gleichzeitig präzise machen. Seine Forschungen untermauern lange bestehende Theorien über die Rollen von internen Feedbackpfaden im zentralen Nervensystem und von externem Muskelfeedback bei der Regulierung der Feinmotoriksteuerung.

Mehr über den Preis und ein Filminterview mit Eiman Azim finden Sie unter www.eppendorf.com/prize.

17.12.
2014

Eppendorf unterstützt Ebola-Diagnostik in Westafrika

Hamburg, 17. Dezember 2014 – Eppendorf unterstützt die laufende Ebola-Diagnostik des Hamburger Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNITM) im Rahmen des „European Mobile Laboratory Projects“ (EMLab) in Westafrika mit einer umfangreichen Produktspende im Wert von über einer Viertelmillion Euro.

Mit dem gespendeten Equipment, welches neben zahlreichen Verbrauchsmaterialien auch notwendige Laborgeräte beinhaltet, wird primär für die Ausrüstung von mobilen Einheiten des EMLabs in Guinea, Liberia und Nigeria eingesetzt. Von dem Ebolafieber-Ausbruch in Westafrika, der Ende Dezember 2013 in Guinea begonnen hat, sind diese Gebiete massiv betroffen.

06.11.
2014

Forschungsarbeit zur erlernten Bewegung der Gliedmaßen gewinnt den Eppendorf & Science Prize 2014

Eiman Azim, Ph.D.

Hamburg, im Oktober 2014 - Der amerikanische Forscher Eiman Azim, Ph.D., Postdoctoral Research Fellow an der Columbia University in New York, hat den Eppendorf & Science Prize for Neurobiology 2014 gewonnen. Die Arbeit von Dr. Azim hat grundlegende neue Einsichten in die neuronalen Mechanismen ermöglicht, die erlernte Bewegungen der Gliedmaßen geschmeidig und gleichzeitig präzise machen.

Dr. Azim schreibt: "Wenn wir einen Ball fangen oder einen Dartpfeil werfen, machen wir uns normalerweise keine Gedanken über die komplexen neuronalen Netze, die diese geschickten Bewegungen koordinieren. Trotzdem muss das Nervensystem ununterbrochen die Motorik justieren, um die Bewegung des Arms so zu koordinieren und zu verbessern, dass sie erfolgreich wird. Als Postdoctoral Fellow bei Tom Jessell habe ich die Maus als Genmodell genutzt, um einzelne spinale Schaltkreise zu enträtseln, die für die Präzision und Genauigkeit von Greifbewegungen notwendig sind. Durch die Anwendung des Mausmodells für die Untersuchung erlernter Bewegungsmuster der Vordergliedmaßen, traditionell das Gebiet der Primatenforschung, haben meine Kollegen und ich durch unsere Experimente seit langem bestehende Theorien untermauert, wie interne Feedbackpfade im zentralen Nervensystem und externes Feedback von den Muskeln zur Steuerung der Feinmotorik beitragen. In der Zukunft möchte ich auf die Ansätze, die wir entwickelt haben, aufbauen und untersuchen, wie das Kleinhirn Feedbackinformationen verwendet, um Bewegungen zu verfeinern. Allgemeiner gesagt, möchte ich erforschen, wie die Verfeinerung von Motorikschaltkreisen während Entwicklung und Evolution diverse Repertoires von erlerntem Motorikverhalten steuert, mit Blick auf ein besseres Verständnis für menschliche Motorikfunktionen und -störungen.” Nach Aussage des Jury-Vorsitzenden und leitenden Redakteurs der Science, Dr. Peter Stern, "hat Eiman Azims Arbeit unser Verständnis der neuralen Netze, die an erlernten Bewegungen beteiligt sind, vorangebracht. Er hat bewiesen, dass propriospinales internes Neuronenfeedback und Motorikkopierschaltkreise helfen, Bewegungen zu kalibrieren. Dr. Azim hat präsynaptische Inhibition als wesentlichen Verstärkermechanismus für geschmeidige Bewegungen identifiziert."

Der jährlich vergebene Eppendorf & Science Prize for Neurobiology ist mit 25.000 US-Dollar dotiert und zeichnet Forscher wie Dr. Azim für ihre herausragenden Beiträge zur Forschung im Bereich der Neurobiologie aus. Dr. Azim ist der dreizehnte Gewinner dieses internationalen Preises. Der Preis wird im Rahmen des jährlichen Treffens der Society for Neuroscience übergeben. Alle Wissenschaftler, die 35 Jahre alt oder jünger sind und außergewöhnliche Beiträge zur neurobiologischen Forschung basierend auf Methoden der Molekular- und Zellbiologie geleistet haben, sind eingeladen sich zu bewerben. Abgabeschluss für den nächsten Eppendorf & Science Prize for Neurobiology ist der 15. Juni 2015. Mehr Informationen über Dr. Azim und den Preis finden Sie unter www.eppendorf.com/prize.

01.10.
2014

Jetzt bewerben für den Eppendorf Award for Young European Investigators 2015

Hamburg, Oktober 2014 - Bis zum 15. Januar 2015 können sich in Europa tätige Forscherinnen und Forscher im Alter bis 35 Jahren für den Eppendorf Award for Young European Investigators bewerben. Dieser international hoch angesehene Preis honoriert auf molekularbiologischen Methoden beruhende herausragende Leistungen auf dem Gebiet der biomedizinischen Forschung. 2015 feiert der Eppendorf Award 20-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass hat Eppendorf das Preisgeld auf 20.000 Euro erhöht.

Eine unabhängige Jury unter Vorsitz von Reinhard Jahn (Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie, Göttingen) entscheidet über die Vergabe des Eppendorf Awards 2015.

Der/die Preisträger/in erhält

  • ein Preisgeld in Höhe von 20.000 EUR
  • eine Einladung zur feierlichen Preisverleihung am EMBL Advanced Training Centre in Heidelberg am 25. Juni 2015
  • eine Einladung zur Eppendorf AG nach Hamburg
  • eine Veröffentlichung in Nature sowie in einem Nature-Podcast.

Ausführliche Informationen zum Eppendorf Award for Young European Investigators, den Auswahlkriterien und den bisherigen Preisträgern sind unter www.eppendorf.com/award nachzulesen. Potenzielle Preisträger finden hier alle erforderlichen Details für eine erfolgreiche Bewerbung.

Es werden ausschließlich Online-Bewerbungen akzeptiert. Das Online-Bewerbungsportal www.eppendorf.com/award/application steht seit dem 1.Oktober 2014 zur Verfügung stehen.

Der Eppendorf Award for Young European Investigators wird in Zusammenarbeit mit Nature verliehen.

15.09.
2014

Eppendorf vergibt Lizenzen für Thermocycler-Technologie an SensoQuest

Hamburg, 15. September 2014 – Die Eppendorf AG hat Lizenzen zur Nutzung von Patenten zur Gradiententechnologie für Thermocycler an die SensoQuest GmbH vergeben, darunter die deutschen Patente mit den Nummern DE 19655282 und DE 19655141. Eppendorf nutzt die entsprechende Technologie für seine Modelle Eppendorf Mastercycler® pro gradient und Mastercycler® nexus gradient.

11.09.
2014

Neue automatisierte Präparationsmethode für NGS Bibliotheken auf der Eppendorf epMotion: TruSeq® Stranded mRNA

Hamburg, September 2014

Heute verkündet Eppendorf die Eignung der auf der epMotion automatisierten Methoden für Illuminas TruSeq Stranded mRNA Library Preparation Kit für Next-Generation Sequencing als “Illumina Qualifiziert.” “Illumina Qualifiziert” bedeutet, dass Illuminas Analyse von Bibliotheken, welche mit Hilfe dieser epMotion Methode erstellt wurden, zeigte, dass die Leistung dieser Bibliotheken mit der Leistung manuell erstellter Bibliotheken vergleichbar waren.

Eine Vielzahl von Proben-Präparationskits steht für Next Generation Sequencing Systeme zur Verfügung. Diese Kits werden benötigt, um entweder DNA oder RNA Proben in sequenzierfähige Bibliotheken umzuwandeln; ein Vorgang, der zahlreiche Schritte enthält und daher zeitaufwändig sein kann. Die Sequenzierung von RNA beinhaltet zusätzliche Schritte – entweder die Entfernung ungewollter ribosomaler RNA oder die positive Selektion von mRNA aus Gesamt-RNA Proben. Aufgrund der Komplexität der Methoden zur Bibliothekskonstruktion wird die Automation als sehr hilfreich empfunden.

Die epMotion Methode kann zur automatisierten Konstruktion von 8, 16 oder 24 Bibliotheken eingesetzt werden, mit einem Ausgangsmaterial von 100 – 1000 ng Gesamt-RNA, gemeinsam mit Illumina’s TruSeq Stranded mRNA Kit. Die aktive Arbeitszeit beläuft sich auf weniger als 1,5 Stunden, während die Gesamtlaufzeit für den kompletten Vorgang etwa 11,5 Stunden beträgt. Minimierte aktive Arbeitszeit & hohe Reproduzierbarkeit mit dieser automatisierten Methode tragen dazu bei, den Vorgang des Sequenzierens zu vereinfachen und zu standardisieren.

Weitere automatisierte Methoden zur Vorbereitung von NGS Bibliotheken von Illumina befinden sich derzeit in der Entwicklung.

25.08.
2014

Die neue epMotion 96 verbessert die Produktivität und Effizienz bei der Arbeit mit 96-Well-Platten erheblich

Hamburg, im August 2014

Die neue epMotion 96 von Eppendorf bietet eine ideale, zeitsparende Lösung für Wissenschaftler, die in Life-Science-Forschungslaboren sowie Pharma- und Industrielaboren bei der Arbeit mit 96- oder 384-Well-Formaten oder Deepwell-Platten monotone Tätigkeiten verrichten müssen. Die epMotion 96 erlaubt, verglichen mit Mehrkanalpipetten, einfache, schnelle Handhabung mit hoher Präzision und Genauigkeit. Dank ihrer Fähigkeit zur gleichen Zeit in alle 96 Wells zu pipettieren, kann ein biologisches Assay in allen Wells einer Platte gleichzeitig begonnen oder beendet werden. Das System macht die Arbeit für Laborarbeiter bequemer und effizienter, da es das Risiko für ein RSI-Syndrom durch manuelles Pipettieren erheblich senkt.

Die epMotion 96 hat einen großen Volumenbereich von 0,5 bis 300 µL und verwendet nur einen Pipettierkopf, so dass keine Pipettierköpfe unterschiedlichen Nennvolumens oder ein zweites Gerät verwendet werden muss, um alle Volumina abzudecken. Zusätzlich sind verschiedene Eigenschaften der elektronischen Pipetten verfügbar, einschließlich Multiaspirieren, Multidispensieren, Pipettieren und Mischen sowie programmierbare Kombinationen, die einen breiten Bereich von Anwendungen und Methoden abdecken, die den Anwendern helfen, die gewünschten Ergebnisse zu erhalten.

Anwenderfreundlichkeit wird durch das bewährte Eppendorf Software-Konzept und die Touchscreen-Steuerung gewährleistet. Durch ihre kleine Stellfläche ist die epMotion 96 ideal geeignet für ausgelastete Labore.

“Das neueste Mitglied des Eppendorf epMotion Angebots ermöglicht die schnellere und genauere Ausführung von Pipettierarbeiten”, sagte Dr. Carsten Buhlmann, International Product Manager bei Eppendorf. “Mit der neuen epMotion 96 können Sie ganze 96-Well-Platten gleichzeitig pipettieren. Das macht einen großen Unterschied bei Produktivität und Effizienz.”

Mehr Informationen zur epMotion 96 unter www.eppendorf.com

30.07.
2014

Produkt, Performance und Verpackung: Die neuen Eppendorf Cell Culture Consumables bieten Qualität in jeder Hinsicht

Hamburg, im Juli 2014
Die neuen Eppendorf Cell Culture Consumables bieten eine neue Dimension sicherer, reproduzierbarer und zuverlässiger Arbeit mit Zellkulturen. Wissenschaftler und Techniker im Bereich Zellkultur brauchen einfache, sichere und zuverlässige Produkte mit verbesserter Handhabung, die helfen, Kontaminationen zu vermeiden. Die neuesten Eppendorf-Produkte bieten einen außergewöhnlichen Grad an Produktreinheit und -sicherheit sowie verbesserte ergonomische und sichere Handhabung von Zellkulturen sowie  verbesserten Schutz gegen Kontaminationen. Die neue, einfach wieder zu verschließende Verpackung vervollständigt die einzigartigen Eigenschaften und die Performance der Produkte.

Eppendorf Cell Culture Consumables sind aus ultraklarem, fabrikneuem Polystyrol hergestellt, das USP-Klasse VI für höchste Reinheit erfüllt. Cell Culture Consumables werden in Reinräumen gemäß ISO-Klasse 7/GMP-Klasse C produziert und verfügen über einen "Sterility Assurance Level" (SAL) von  10-6. Jede Charge wird in einem externen Labor spezifisch getestet, um die außerordentliche Produkt- und Probensicherheit gewährleisten zu können.    

Innovative Technologien bei den Eppendorf Cell Culture Consumables ermöglichen eine besonders hohe Anwenderfreundlichkeit. Die neue Hochleistungsluftfiltertechnologie der Eppendorf-Flaschen bietet verbesserten Kontaminationsschutz, während die ConvexAccess™-Flaschenhalsform eine ergonomischere Handhabung und erleichterten Zugang in die Flaschen ermöglicht. Ein ausgeprägter Griffring und der neue SplashProtect™-Ring erlauben sichere Handhabung und besseren Kontaminationsschutz bei der Arbeit mit Schalen. Und schließlich minimiert das neue Chimney-Well-Design der Platten den "Edge Effect" und führt zu mehr reproduzierbaren Assay-Ergebnissen.

Viele Zellkulturanwendungen erfordern den durchgängigen Gebrauch einer sterilen Sicherheitswerkbank, in der oft nur begrenzt Platz vorhanden ist. Die neuen Verpackungen von Eppendorf adressieren dieses Problem, indem sie sich einfach öffnen, vollständig wiederverschließen und schrumpfen lassen, was eine sichere und platzsparende Lagerung ermöglicht, während ein innovatives Tray einfaches Herausnehmen aus der Box und sichere Workflows erlaubt.
Mehr Informationen unter www.eppendorf.com/ccc

17.07.
2014

Gewinner des Eppendorf & Science Prize 2013 in Hamburg

Hamburg, Juli 2014 - Der israelische Wissenschaftler Michael Yartsev, CV Starr Postdoc am Princeton Neuroscience Institut der Princeton Universität und Preisträger des Eppendorf & Science Prize for Neurobiology 2013, war im Juli 2014 zu Gast in der Eppendorf Konzernzentrale in Hamburg. Bei dieser Gelegenheit hielt Dr. Yartsev einen Vortrag über seine bahnbrechende Arbeit. Er benutzt ein ungewöhnliches Tiermodell, die Fledermaus, um die grundlegenden Mechanismen des räumlichen Gedächtnisses und der Orientierung im Säugetiergehirn zu untersuchen. Die Verwendung der Fledermaus, gemeinsam mit der Entwicklung von Methoden zur Aufzeichnung der Aktivität einzelner Zellen in Gehirnen dieser fliegenden Säuger, ermöglichte es ihm, eine vergleichende Studie aktueller Hypothesen durchzuführen. Es zeigte außerdem neue Einsichten in die neuralen Kodierungen auf, welche der Repräsentation des dreidimensionalen Raumes im Gehirn zugrunde liegen. Seine Arbeit unterstreicht darüber hinaus die potenziellen Vorteile des Einsatzes neuer Tiermodelle in den Neurowissenschaften.

Der internationale Eppendorf & Science Prize for Neurobiology wird von Eppendorf und dem Fachmagazin Science ausgelobt. Er ist mit 25.000 US-Dollar dotiert. Diese Auszeichnung wendet sich an alle jungen Wissenschaftler, die 35 Jahre alt oder jünger sind und außergewöhnliche Beiträge zur neurobiologischen Forschung geleistet haben. Der Gewinner 2014 wird im Herbst bekanntgegeben. Die nächste Abgabefrist für Bewerbungen ist der 15. Juni 2015. Mehr Informationen unter www.eppendorf.com/prize.

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