Pressemitteilungen

19.07.
2017

Die neuen Eppendorf Tube und Cuvette Racks

Die neuen Eppendorf Tube und Cuvette Racks

Hamburg, Juli 2017

Die neue Produktgruppe verbindet eine optimierte Funktionalität und hohe Beständigkeit mit einem attraktiven Design. Die Eppendorf Tube und Cuvette Racks gewährleisten eine anwenderfreundliche Handhabung von klar und übersichtlich angeordneten Probengefäßen. Dabei unterstützt das wellenförmige Design die eindeutige Zuordnung und Sichtbarkeit der Proben, selbst wenn die Gefäße in verschiedenen Reihen angeordnet sind. Alle Racks lassen sich platzsparend stapeln, wenn sie nicht in Gebrauch sind. Sechs verschiedene Formate bieten die optimale Lösung und perfekte Passform für alle gängigen Laborgefäße und Küvetten.

Mehr Informationen finden Sie unter www.eppendorf.com/tube-racks

23.06.
2017

Verleihung des Eppendorf Award for Young European Investigators 2017 an Tom Baden

Eppendorf-Wissenschaftspreis geht in diesem Jahr nach Großbritannien

Tom Baden PD., Ph.D.

Heidelberg/Hamburg, 23. Juni 2017

Zum 22. Mal vergibt das Hamburger Life-Sciences-Unternehmen in diesem Jahr seinen renommierten Forschungspreis. Die unabhängige Jury unter Vorsitz von Prof. Reinhard Jahn erkor Dr. Tom Baden, Senior Lecturer in Neuroscience an der University of Sussex in Brighton (Großbritannien), zum Gewinner des Eppendorf Award for Young European Investigators 2017.

Die Preisverleihung fand am 22. Juni 2017 im EMBL Advanced Training Centre in Heidelberg statt. In ihrer Laudatio würdigte Jurymitglied Prof. Maria Leptin die Arbeit von Tom Baden.

Tom Baden, Jahrgang 1982, erhält die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung für seine bahnbrechende Erforschung der Signalverarbeitung in der Netzhaut. „Seine Ergebnisse haben unser Verständnis von Schaltungen und synaptischen Berechnungen in der Retina grundlegend verändert, indem er neuartige und spannende Eigenschaften von sensorischen Nervenzellen aufgedeckt hat“, so die Jury. „Diese Erkenntnisse sind von allgemeiner Bedeutung für unser Verständnis darüber, wie kleine neuronale Mikroschaltkreise innerhalb des Nervensystems komplexe Sensorikmuster in spezifische Darstellungen dissoziieren.“

In seinem wissenschaftlichen Vortrag ‘What the eye tells the brain, and how it got there’ erläuterte Tom Baden den optischen Ansatz, den er und seine Kollegen verfolgt hatten, um darzustellen, wie Lichtmuster, die im Auge auf Millionen von Lichtrezeptorzellen einwirken, letztendlich als vielschichtige und hochparallelisierte Repräsentation der Welt an das Gehirn weitergeleitet werden.

Tom Baden: „Der Preis erfüllt mich mit Demut und großer Freude, denn er honoriert die langjährige Teamzusammenarbeit und den besonderen Einsatz talentierter Kollegen, insbesondere Katrin Franke, Philipp Berens und Thomas Euler.“

Mit dem 1995 initiierten Eppendorf Young Investigator Award würdigt die Eppendorf AG herausragende Forschungsarbeiten auf dem biomedizinischen Sektor und fördert damit junge Wissenschaftler in Europa bis zum Alter von 35 Jahren. Der Eppendorf Award wird in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftsmagazin Nature verliehen. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury, bestehend aus Prof. Reinhard Jahn (Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie, Göttingen), Prof. Dieter Häussinger (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie, Düsseldorf), Prof. Maria Leptin (EMBO, Heidelberg), Prof. Martin J. Lohse (Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz Gemeinschaft, Berlin) und Prof. Laura Machesky (Cancer Research UK Beatson Institute, Glasgow, UK).

Weitere Informationen zu Bewerbungsmodalitäten, Auswahlkriterien und bisherigen Preisträgern unter www.eppendorf.com/award

 

 

14.06.
2017

Neues Eppendorf Pipettenhaltersystem

Das neue Eppendorf Pipettenhaltersystem

Hamburg, Juni 2017

Karussells, Ständer und Wandhalterungen: Das neue Pipettenhaltersystem ist ideal für alle Anwender manueller Dosiersysteme, die einen hochflexiblen Halter für ihre Eppendorf Pipetten und Multipetten® benötigen. Karussells und Ständer zeichnen sich durch robustes Design in Verbindung mit einer kleinen Standfläche aus. Um den kostenbaren Platz auf der Arbeitsfläche bestmöglich zu nutzen, können die Karussells mit manuellen und elektronischen Geräten bestückt werden. Und nur Eppendorf bietet ein Ladekarussell mit intelligenter Ladeelektronik für bis zu 6 Instrumente. Das große Sortiment an Wandhaltern ermöglicht eine nahezu freie Platzwahl für Pipetten und Multipetten: Am Regal über der Arbeitsfläche oder in einer biologischen Sicherheitswerkbank.

Mehr Informationen unter www.eppendorf.com/pipetteholder

16.05.
2017

Smart. Connected. Nize

VisioNize® - das vernetzte Labor

Hamburg, Mai 2017

Die diesjährige Labvolution widmet sich mit ihren Themenschwerpunkten wieder ganz dem Labor der Zukunft. Die digitale Erfassung und Verwaltung von Probeninformationen und experimentellen Daten nimmt heutzutage einen immer größeren Stellenwert ein. Auch der Eppendorf-Stand selbst zeigt sich voll vernetzt. Bei der Weltpremiere wird den Besuchern das Eppendorf VisioNize® System vorgestellt. Dieses in Kürze erhältliche System besteht aus Software- und Hardware-Komponenten und ermöglicht dem Kunden die Vernetzung einer Vielzahl von Eppendorf-Geräten im Labor. Eine zentrale Software Komponente ermöglicht es dem Anwender, sich jederzeit und quasi von überall den aktuellen Status der angeschlossenen Geräte anzeigen zu  lassen. So kann zum Beispiel die Temperatur eines Freezers angezeigt und zu Dokumentations- und Analysezwecke aufgezeichnet werden. Werden voreingestellte Grenzen überschritten, informiert das Systems mittels E-Mail-Notification. Ein komplett neues User Interface, welches für eine einheitliche Handhabung am Gerät und an der Software sorgt, stellt eine einfache Bedienung und Auswertung sicher. In Verbindung mit der Erfassung relevanter Gerätedaten lässt sich somit die gesamte Historie einer Probe erfassen und auswerten. Alle Parameter zusammen ermöglichen die qualitative Bewertung einer Probe, selbst nach längerer Lagerung oder nach Durchlaufen diverser Workflowschritte.

Zum Schwerpunkt Labor der Zukunft passt auch die gemeinsame Präsentation der Workflow-Software-Lösungen eLABJournal und eLABInventory der neuen Eppendorf Tochter Bio-ITech B.V. Bereits auf der analytica 2016 in München stellte Eppendorf in Kooperation mit Bio-ITech B.V. erstmals das ELN (Electronic Lab Notebook) vor. Seit dem 22. März 2017 hält die Eppendorf AG die Mehrheit der Anteile an der in Groningen, Niederlande, ansässigen Bio-ITech B.V. Mit der Mehrheitsbeteiligung setzen beide Firmen auf eine langfristige Zusammenarbeit.

 

Halle 20, Stand B67    /    www.eppendorf.com/labvolution

16.05.
2017

Premiere des Innova® S44i – die nächste Evolution der biologischen Schüttler

Der neue biologische Schüttler Innova® S44i

Hamburg, Mai 2017

Seit über 70 Jahren ist Eppendorf ein zuverlässiger Partner der weltweiten Gemeinschaft der Life Sciences. Mit dem neuen biologischen Schüttler Innova S44i bringt Eppendorf nun die Schüttler-Technik einen weiteren Schritt vorwärts – ausgestattet mit einem intelligenten neuen Antrieb für einen langlebigen zuverlässigen Dienst. Der Innova S44i wurde insbesondere mit Augenmerk auf Labore mit Platzmangel und dennoch hohen Ansprüchen an die Probenkultivierung konzipiert. Mit industrieführender Ladegeschwindigkeit sowie Kapazitätsgrenze ist der Innova S44i ideal für die Anzucht von mikrobiellen und phototropischen Organismen geeignet.

Für eine mühelose Bedienung verfügt der Innova S44i über eine reaktionsfähige Touchscreen-Schnittstelle. Somit wird die direkte Definition von Betriebsparametern sowie das Einsehen von bisherigen Leistungen, Alarmstatus, Trendaufzeichnungen und der Ereignisgeschichte auf dem Display leichtgemacht. Zur Zeitersparnis steht eine umfassende Mehrschrittprogrammierung für die automatische Steuerung des Schüttlers zur Verfügung. Die integrierte Benutzerverwaltung ermöglicht kontrollierten Zugang und Bedienung sowie Rückverfolgung, welche in hochregulierten Laboren erforderlich sind. Sämtliche Daten und Ereignisse eines Innova S44i können mit Hilfe des integrierten USB-Treibers zu Dokumentations- und Aufzeichnungszwecken oder zur späteren Auswertung übertragen werden. Der neue Schüttler kann mit Hilfe von VisioNize® von Eppendorf in eine zentrale Überwachungs- und Datenverwaltungs-Software integriert werden. Das platzsparende, ergonomische Design des Innova S44i sorgt für eine mühelose Integration in den Arbeitsplatz sowie minimalen Stress für den Anwender.

16.05.
2017

Die neue Eppendorf CryoCube® F740 Serie

Beispiel: Aufteilung 3 Fächer, optimale Ausnutzung des Raumes

Hamburg, Mai 2017

Basierend auf den zuverlässigen und langlebigen Innova U725/ -G Modellen macht Eppendorf mit der neuen CryoCube F740 Serie die ULT Probenlagerung zukunftssicher.

Eine erhöhte Kapazität von 740 L/ 576x Boxen, eine nochmals verbesserte Energieeffizienz ohne Beeinträchtigung der Temperaturgenauigkeit und eine deutliche Reduktion des Geräuschpegels ergeben einen sicheren Lagerort. Optionen wie Luft- oder Wasserkühlung, Türanschlag links oder rechts, drei oder fünf Innenfächer setzen neue Standards bei Anwenderbedürfnissen.

Der CryoCube F740 ist netzwerkfähig und kann über das smarte Eppendorf VisioNize® System überwacht werden - direkt am Touchscreen des Gerätes oder flexibel am Rechner oder Tablet im Büro.

16.05.
2017

Die nächste Stufe der PCR

Der neue Mastercycler® X50 von Eppendorf

Hamburg, Mai 2017

Der neue Mastercycler® X50 von Eppendorf bietet PCR-Läufe mit herausragender Schnelligkeit und Optimierungsfunktionen. Mit Heizraten von durchschnittlich 10 °C/s stellt Eppendorf einen besonders schnellen 96-Well-Cycler zur Verfügung, der mit den meisten gängigen Verbrauchsartikel-Standardformaten kompatibel ist. Dank innovativem 2D-Gradient erreicht die PCR-Optimierung eine neue Dimension, was völlig neue Erwartungen an die Ausbeuten und die Spezifität der PCR erlaubt.

Der PCR-Cycler lässt sich zudem über seine intuitive Touchscreen-Bedienung noch schneller programmieren und kann mit der Eppendorf-Software VisioNize® verbunden werden, die eine breite Auswahl an Überwachungsfunktionen bietet.

Der Mastercycler X50 soll im Juli 2017 weltweit eingeführt werden.

16.05.
2017

Eppendorf stellt die neue BioFlo® 120 Bioprozess-Steuerungseinheit vor

Neue BioFlo® 120 Bioprozess-Steuerungseinheit

Hamburg, Mai 2017

Eppendorf, ein führendes Unternehmen der Life Sciences, stellt mit dem BioFlo 120 seinen neuesten Bioreaktor im Labormaßstab vor. Das flexible Gerät erlaubt die Kultivierung von Mikroorganismen und Säugerzellen auf derselben Plattform und unterstützt ein breites Spektrum an Glasgefäßen und BioBLU® Single-Use Vessels (250 mL – 40 L). Universelle Anschlüsse für digitale Mettler Toledo® ISM® und analoge Sensoren machen das Überwachen verschiedener kritischer Prozessparameter einfach.

„Wir wissen, dass Forschung und Entwicklung zeitkritisch sind. Unsere Priorität war deshalb die Entwicklung eines Bioprozesssystems, das unkompliziert in Betrieb zu nehmen und einfach zu bedienen ist. So verkürzen wir die Einarbeitungszeit und verschaffen den Wissenschaftlern mehr Zeit für das Wesentliche, ihre Forschung.“, erläutert Kevin Voll, Produktmanager bei Eppendorf.

Über einen integrierten Touchscreen ermöglicht die eingebundene Software lokale Prozesssteuerung in Echtzeit. Die neuentwickelten Auto Culture Modi erlauben die Kontrolle von mikrobiellen und Zellkulturprozessen mit einem Knopfdruck und reduzieren so drastisch die Lernkurve, die normalerweise mit neuem Equipment einhergeht. Für zusätzliche Möglichkeiten der Prozesskontrolle und sicheres Datenbankmanagement kann der BioFlo 120 außerdem mit den Eppendorf SCADA Plattformen DASware® und BioCommand® verbunden werden.

„Ein sehr benutzerfreundliches System, das selbsterklärend ist.“, fasst Hamed Tehrani von der RWTH Aachen zusammen, nachdem er die neue Steuerungseinheit für einige Wochen benutzt hat.

Einfache Bedienung und Flexibilität sorgen dafür, dass der neue Bioreaktor die Ansprüche der Wissenschaftler sowohl heute als auch in den kommenden Jahren erfüllt – sei es in der akademischen, staatlichen oder industriellen Forschung.

www.eppendorf.com/BioFlo120

16.05.
2017

Neues epMotion® 10 µL System für hohe Präzision im automatischen Liquid Handling von Sub-Mikroliter Volumina

Zwei neue Dosierwerkzeuge, das TS 10 Einkanal und das TM 10-8 Achtkanal, gemeinsam mit speziellen epT.I.P.S.® Motion Spitzen

Hamburg, Mai 2017

Eppendorf erweitert sein Angebot an Zubehör und Verbrauchsgütern für die epMotion® 5070, 5073 und 5075 automatischen Liquid Handling-Systeme, um das Pipettieren von Kleinstvolumina, von 10 µL bis hinunter zu 200 nL, zu vereinfachen. Dies schließt zwei neue Dosierwerkzeuge mit ein, das TS 10 Einkanal und das TM 10-8 Achtkanal, gemeinsam mit speziellen epT.I.P.S.® Motion Spitzen, erhältlich in sieben verschiedenen Ausführungen (mit Filter, steril oder mit Reload-Option). Um das Totvolumen gering zu halten, wird das 10 µL System durch ein neues 10 mL Reservoir abgerundet, sowie durch einen speziell für das epMotion Reservoir Rack vorgesehenen Thermoadapter.

Gleichzeitig stellt Eppendorf die neue epBlue™ 40.5 Software-Version vor, welche die 10 µL-Werkzeuge auf den aktuellen epMotion Systemen steuert. Kunden werden die Vorteile des neuen für Volumina unter 1 µL empfohlenen Contact dispensing-Modus geniessen, sowie die verfeinerte  Höheneinstellung, welche besseres Pipettieren innerhalb von engen Labware-Toleranzen erlaubt. Die neue epBlue Software-Version besitzt viele weitere Produkteigenschaften, die die Benutzerfreundlichkeit und die Flexibilität der epMotion zusätzlich unterstützen.

„Ausgestattet mit dem neuen 10 µL System, ist die epMotion eine der genauesten und präzisesten automatischen Liquid Handling-Systeme auf dem Markt. Ihr Einsatz zur Volumenverkleinerung von Routine-Anwendungen, wie z.B. PCR-Ansatz oder der Präparation von NGS-Bibliotheken, kann signifikante Kosteneinsparungen einbringen“, sagt Dr. Carsten Buhlmann, Global Product Manager bei Eppendorf. 

28.04.
2017

Geschäftsjahr 2016: Eppendorf ist weiter auf Erfolgskurs

>        Konzernumsatz von EUR 651,5 Mio.  (Umsatzwachstum in lokalen Währungen von 4,8 Prozent)

>        Betriebsergebnis von EUR 139,6 Mio.  (EBIT-Marge von 21,4 Prozent)

Hamburg, 28. April 2017 – Die Eppendorf-Gruppe hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem Konzernumsatz von EUR 651,5 (Vorjahr: EUR 629,1 Mio.) und einem Umsatzwachstum von 3,6 Prozent (währungsbereinigt 4,8 Prozent) erfolgreich abgeschlossen. Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um 17,1 Prozent auf EUR 139,6 Mio. (Vorjahr: EUR 119,3 Mio.). Dies entspricht einer EBIT-Marge von 21,4 Prozent (Vorjahr: 19,0 Prozent).

Zum guten Ergebnis trugen insbesondere der asiatische Markt und das Dienstleistungssegment bei. Eppendorf erhöhte die Ausgaben für Forschung und Entwicklung im Berichtsjahr deutlich auf EUR 34,8 Mio. (Vorjahr: EUR 31,9 Mio.). Unter anderem mit der Übernahme eines Unternehmens in Irland wurde darüber hinaus die globale Service- und Vertriebspräsenz erweitert.

„Einmal mehr können wir auf ein gutes Geschäftsjahr zurückblicken. Wir wollen uns dynamisch weiter entwickeln und arbeiten derzeit an verschiedenen Maßnahmen, um auch künftig profitables Wachstum sicherzustellen,“ so Thomas Bachmann, Vorstandsvorsitzender der Eppendorf AG. „Neben diversen internen Projekten haben wir beispielsweise Anfang dieses Jahres die Mehrheitsbeteiligung an der Firma Bio-ITech B.V. aus den Niederlanden übernommen. Mit Bio-ITech haben wir bereits im letzten Jahr eng an dem Thema Geräte- und Datenvernetzung gearbeitet,“ erläutert Bachmann weiter.

Im Fokus für das Jahr 2017 stehen weiterhin die Themen Produkt- und Applikationsentwicklung sowie der kontinuierliche Ausbau von Vertriebs-, Entwicklungs- und Produktionsstandorten.

Den Geschäftsbericht 2016 der Eppendorf AG finden Sie unter: corporate.eppendorf.com/de/unternehmen/geschaeftsbericht/

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