Pressemitteilungen

20.10.
2016

Pipettenspitzen und Pipetten – ein unfehlbares System?

epDualfilter TIPS

Hamburg, Oktober 2016

Häufig schon konnten Versuchsergebnisse nicht reproduziert werden,  obwohl alle Variablen innerhalb eines Versuchsablaufs einer Überprüfung Stand gehalten haben. Aber ist das wirklich so?

In vielen Fällen wird davon ausgegangen, dass das verwendete Pipettiersystem, bestehend aus Pipette und Pipettenspitze keine Fehlerquelle darstellt, solange die Spitze auf die Pipette passt. Aber auch wenn dies der Fall ist, sagt es noch nichts über Präzision und Richtigkeit des Pipettier- ergebnisses aus. Der internationale Standard ISO 8655:2002 versteht Pipette und Spitze als ein System. Aus gutem Grund.

Denn bei Verwendung von Pipette und Spitze desselben Herstellers kann sich der Kunde darauf verlassen, dass jede Charge der Pipettenspitzen exakt dem Kalibrierergebnis entspricht, das in der ISO 8655:2002 beschrieben ist. Ein Nicht-System-Anbieter hat keine System-Spezifikation, auf die er sich beziehen muss.  Der Anwender ist also gezwungen, eine Kalibrierung und ggf. Justierung seiner Pipette mit den Fremdspitzen vorzunehmen – und zwar jedes Mal, wenn er Spitzen einer neuen Charge verwendet.

Die Ergebnisse einer breit  angelegten Untersuchung, in der  verschiedenste Einflussfaktoren identifiziert wurden, die Pipettierergebnisse negativ beeinflussen können, finden Sie in der Application Note 354 „The Tip of the Iceberg – how tips influence results“ auf www.eppendorf.com/eptips.

04.10.
2016

Jetzt bewerben für den Eppendorf Award 2017

Hamburg, im Oktober 2016

Vom 1. Oktober 2016 bis zum 15. Januar 2017 können sich in Europa tätige promovierte junge Forscherinnen und Forscher bis zu 35 Jahren für den Eppendorf Award for Young European Investigators bewerben. Dieser international hoch angesehene, mit 20.000 € dotierte Preis honoriert auf molekularbiologischen Methoden beruhende herausragende Leistungen auf dem Gebiet der biomedizinischen Forschung.

Eine unabhängige Jury unter Vorsitz von Reinhard Jahn (Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie, Göttingen) entscheidet über die Vergabe des Eppendorf Awards 2017.

Der/die Preisträger/in erhält

•       ein Preisgeld in Höhe von 20.000 EUR

•       eine Einladung zur feierlichen Preisverleihung am EMBL Advanced Training    

    Centre in Heidelberg am 22. Juni 2017

•       eine Einladung zur Eppendorf AG nach Hamburg

•       eine Veröffentlichung in Nature sowie in einem Nature-Podcast

 

Ausführliche Informationen zum Eppendorf Award for Young European Investigators, zu den Auswahlkriterien sowie den seit 1995 ausgezeichneten Preisträgern sind unter www.eppendorf.com/award zu finden.

Es werden ausschließlich Online-Bewerbungen akzeptiert. Das Online-Bewerbungsportal www.eppendorf.com/award/application wird ab dem 1. Oktober 2016 zur Verfügung stehen.

Der Eppendorf Award for Young European Investigators wird in Zusammenarbeit mit Nature verliehen.

16.08.
2016

Eppendorf weiter auf Erfolgskurs

> Konzernumsatz im ersten Halbjahr von EUR 305,5 Mio.  (Umsatzwachstum von 5,5 Prozent)

> Betriebsergebnis von EUR 58,0 Mio.  (EBIT-Marge von 19,0 Prozent)

Hamburg, 16. August 2016  –  Die Eppendorf-Gruppe hat in der ersten Jahreshälfte einen Konzernumsatz von EUR 305,5 Mio. (Vorjahreszeitraum: EUR 289,6 Mio.) erzielt. Mit einem Umsatzwachstum von 5,5 Prozent (währungsbereinigt 7,1 Prozent) lag das erste Halbjahr damit über dem durchschnittlichen Marktwachstum. Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg, auch aufgrund eines stark positiven Währungseffektes, um 23,3 Prozent auf EUR 58,0 Mio. (Vorjahreszeitraum: EUR 47,0 Mio.).

Grund für das positive Ergebnis ist unter anderem die gute Geschäftsentwicklung in China, wo der Markt in der ersten Jahreshälfte stark angezogen hat. Darüber hinaus konnte Eppendorf, wie auch im Geschäftsjahr 2015, über alle Produktgruppen hinweg wachsen und profitierte von der guten Marktentwicklung.

Thomas Bachmann, Vorstandsvorsitzender der Eppendorf AG, ist optimistisch für das Geschäftsjahr 2016 und ergänzt: „Besonders erfreulich war das Ergebnis im Bereich Bioprozesstechnik, wo wir uns immer stärker im Markt positionieren können. Auch im Bereich Service zahlen sich unsere Investitionen aus. Hier konnten wir ebenfalls gute Wachstumsraten verzeichnen. Ich gehe davon aus, dass wir für das Gesamtjahr 2016 erneut ein Wachstum über dem prognostizierten Branchendurschnitt von derzeit 4 Prozent erzielen können.“

16.08.
2016

“Form follows function” - Sicheres und berührungsfreies Pipettieren mit epT.I.P.S.® 5 mL L Spitzen

epT.I.P.S.® 5 mL L Spitzen

Hamburg, im August 2016


Eine weitere extra lange Spitze ergänzt die Reihe der verlängerten epT.I.P.S.® Pipettenspitzen. Mit der neuen Pipettenspitze epT.I.P.S. 5 mL L und den ep Dualfilter T.I.P.S. 5 mL L mit einer Länge von 175 mm wird problemlos der Boden von z. B. 15 mL konischen Gefäßen von Eppendorf oder von Messkolben erreicht. Probenverlust oder Kreuzkontaminationen von Pipette und Gefäß können so vermieden werden. Das schlanke Design dieser lang ausgezogenen 5 mL Pipettenspitzen ermöglicht Ihnen freien Zugang zu ihrer Probe und minimiert gleichzeitig das Risiko, dass die Seiten des Reaktionsgefäßes oder der Hals der Flasche berührt werden. Selbst kleine Volumen können sicher aufgenommen werden. Die 5 mL L Spitzen sind in verschiedenen Reinheitsgraden und mit Dualfilter erhältlich.


Durch die Graduierung der 5 mL L Spitzen und der großvolumigen Spitzen epT.I.P.S. 2,5 mL, 5 mL , 10 mL und 10 mL L, kann der Füllstand während des Pipettierens auf einen Blick erfasst und kontrolliert werden. Kombiniert mit einer Pipette von Eppendorf wie etwa Eppendorf Reference® 2, Eppendorf Research® plus, Eppendorf Xplorer®/Xplorer® plus werden so hervorragende Ergebnisse erzielt.

06.06.
2016

Philipp von Loeper wird neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Eppendorf AG

Klaus Fink legt sein Amt nach 5 Jahren nieder

Hamburg, 6. Juni 2016 - Klaus Fink hat sein Amt als Vorsitzender des Aufsichtsrats der Eppendorf AG in der ordentlichen Hauptversammlung am 3. Juni 2016 niedergelegt und ist aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden. Herr Fink führte und entwickelte das Unternehmen als Vorstandsvorsitzender 22 Jahre lang und übernahm 2011 den Vorsitz des Aufsichtsrats.

Aufsichtsrat, Vorstand und die beiden Eigentümerfamilien bedauern diesen Schritt und
danken Herrn Fink sehr herzlich für die ausgezeichnete Arbeit und das große Engagement während der gesamten Zeit seines Wirkens.

Zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden wurde Philipp von Loeper gewählt. Philipp von Loeper ist seit 2011 als stellvertretender Vorsitzender Mitglied im Aufsichtsrat der Eppendorf AG und war bereits vorher im Vergütungsausschuss des Konzerns tätig.

Als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender wurde Hans Hinz gewählt.

03.06.
2016

Verleihung des Eppendorf Award for Young European Investigators 2016 an Adrian Liston

Wissenschaftspreis des Hamburger Eppendorf AG geht in diesem Jahr nach Belgien

Eppendorf Award Preisträger 2016: Prof. Adrian Liston, Gruppenleiter am VIB Translational Immunology Lab, Universität Leuven, Belgien

Heidelberg/Hamburg, 3. Juni 2016

Zum 21. Mal vergibt das Hamburger Life Sciences Unternehmen in diesem Jahr seinen renommierten Forschungspreis. Die unabhängige Jury unter Vorsitz von Prof. Reinhard Jahn erkor Prof. Adrian Liston, Gruppenleiter am VIB Translational Immunology Lab, Universität Leuven, Belgien, zum Gewinner des Eppendorf Award for Young European Investigators 2016.

Die Preisverleihung fand am 2. Juni 2016 im EMBL Advanced Training Centre in Heidelberg statt. In seiner Laudatio würdigte der Juryvorsitzende Prof. Reinhard Jahn die Arbeit von Adrian Liston.

Adrian Liston, Jahrgang 1980, erhält die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung für seine wegweisende Arbeit bei der Aufklärung von Schlüsselmechanismen, mit denen das Immunsystem es vermeidet, den eigenen Organismus anzugreifen, während es gleichzeitig effektiv gegen Pathogene vorgeht. Seine Experimente ermöglichen das Verständnis entscheidender Schritte in der Kontrolle regulatorischer T-Zellen, die maßgeblich sind für die Balance zwischen Autoimmunität und Immunsuppression. Adrian Listons Arbeit eröffnet neue Therapieansätze zur Behandlung von Krankheiten, deren Ursache eine dysregulierte Immunhomöostase ist.

Adrian Liston: „Wir untersuchen die genetischen Grundlagen von Immunerkrankungen mit einer multidisziplinären Herangehensweise, indem wir die gesamte Kaskade von Ereignissen auswerten, die zur Erkrankung führen.

Neben genetischen Methoden zur Identifikation neuer Mutationen, die grundlegende Immundefekte verursachen, nutzen wir Ansätze der zellulären und biochemischen Immunologie, um die Auswirkungen dieser Mutationen auf die Toleranz-Kontrollpunkte zu erforschen. ‚Disease Modeling‘ wenden wir an, um den pathologisch wirkenden Gewebezerstörungsprozess zu untersuchen. Unsere Mission besteht darin, die sensitivsten Interventionspunkte im Krankheitspfad zu identifizieren, um wirksame Therapieansätze entwickeln zu können.“ …  „Der Eppendorf Award 2016 ist eine großartige Anerkennung der Leistungen all der wunderbaren Mitarbeiter in meinem Team. Für mich ist der Preis die Bestätigung unserer Philosophie, eine breite Sicht auf Immunerkrankungen einzunehmen, anstatt sich auf einzelne Pfade oder Techniken zu fokussieren.“

Mit dem 1995 initiierten Eppendorf Young Investigator Award würdigt die Eppendorf AG herausragende Forschungsarbeiten auf dem biomedizinischen Sektor und fördert damit junge Wissenschaftler in Europa bis zum Alter von 35 Jahren. Der Eppendorf Award wird in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftsmagazin Nature verliehen. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury, bestehend aus Prof. Reinhard Jahn (Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie, Göttingen), Prof. Dieter Häussinger (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie, Düsseldorf), Prof. Maria Leptin (EMBO, Heidelberg) und Prof. Martin J. Lohse (Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft, Berlin).

 

Weitere Informationen zu Bewerbungsmodalitäten, Auswahlkriterien und bisherigen Preisträgern unter www.eppendorf.com/award

30.05.
2016

Eppendorf erweitert Einweg-Bioreaktor Portfolio für mikrobielle Anwendungen

Der neue BioBLU 3f Einweg-Bioreaktor für mikrobielle Bioprozesse.

Hamburg, 30. Mai 2016

Eppendorf erweitert sein Angebot an gerührten Festwand-Einweg-Bioreaktoren für die Mikrobiologie. Der neu auf den Markt gebrachte Eppendorf BioBLU® 3f wurde speziell für mikrobielle Bioprozesse mit Arbeitsvolumen von 1,25 bis 3,75 L entwickelt. Er ergänzt das bestehende Portfolio, welches jetzt Arbeitsvolumen von 60 mL bis 3,75 L umfasst.

Eppendorf BioBLU f Einweg-Bioreaktoren sind speziell auf die Anforderungen von Hochzelldichte-Fermentationen von Bakterien, Hefen und Pilzen ausgelegt. Eine robuste, magnetische Überkopfrührung mit Rushton-Typ-Rührern erlaubt die Agitation mit bis zu 1200 rpm und bietet leistungsstarken Massetransfer. Integrierte Kühlschikanen erlauben dabei eine effektive Wärmeabfuhr bei exothermen Prozesse. Das industrielle Design gewährleistet Skalierbarkeit und vereinfacht Technologietransfer und Prozessentwicklung. Eppendorf Einweg-Bioreaktoren sind aus einschichtigem Kunststoff ohne Zusätze wie Weichmacher hergestellt. Probleme und Unsicherheiten im Zusammenhang mit Leachables und Extractables werden dadurch vermindert.

„Produkteigenschaften sind gut, aber Versuchsergebnisse sind besser“ erläutert Dr. Ma Sha, Direktor der Technischen Applikationsabteilung bei Eppendorf Inc. in Enfield, USA. „In E. coli Fermentationsprozessen mit dem BioBLU 3f haben wir eine Sauerstofftransferrate von über 300 mmol O2/L/h und eine hervorragende OD600 von 200 erreicht. Unsere neuesten Studien belegen die exzellente Vergleichbarkeit der Fermentationsergebnisse mit Eppendorf Glas- und BioBLU f Gefäßen.“

Der BioBLU 3f Einweg-Bioreaktor wurde für die Verwendung mit den Eppendorf Bioprozess Kontrollstationen BioFlo® 115, BioFlo 310 und BioFlo 320 entwickelt.
Interessierte können sich unter www.eppendorf.com/BioBLUf ausführlich über die Eppendorf Einweg-Bioreaktorlösungen für mikrobielle Anwendungen informieren.

02.05.
2016

Die neuen leistungsstarken Multipetten®/Repeater® von Eppendorf erleichtern das serielle Dispensieren

Hamburg, im Mai 2016

Die neuen Multipetten®/Repeater® E3 und E3x vom führenden Life-Science-Unternehmen Eppendorf setzen neue Maßstäbe in Sachen einfache Bedienung und Vielseitigkeit eines elektronischen Handdispensers.

Ganz im Sinne des Physio Care Concept von Eppendorf erleichtert der elektronische Motorbetrieb beim Dispensieren die Arbeit im Labor. Das intuitive Eppendorf-Design schließt das Verletzungsrisiko durch Wiederholungsbelastung praktisch aus: Zur Bedienung ist wenig Kraftaufwand erforderlich, und die Tasten sind so angeordnet, dass sie den natürlichen Handbewegungen entgegenkommen.

Ein weiterer Garant für Bedienfreundlichkeit und reduzierte Anstrengung der Augen ist das neue vergrößerte Farbdisplay der neuen Multipetten/Repeater mit klarer Anordnung aller einstellbaren Parameter. Diese können in neun verschiedenen Sprachen angezeigt werden, um weltweit die richtige Bedienung und korrekte Ergebnisse zu gewährleisten.

Die neue Möglichkeit, oft verwendete Einstellungen als Favoriten zu speichern, spart Zeit und erleichtert die Bedienung zusätzlich. Auch die einstellbare Erinnerung für fälligen Service trägt dazu bei, korrekte Ergebnisse zu gewährleisten.

Die Multipette/Repeater E3x bietet durch ihre 7 verschiedenen Betriebsmodi außerdem die höchste Vielseitigkeit im Einsatz verglichen mit anderen Handdispensern:

  1. Pipettieren von 1μL bis 50mL mit nur einem Gerät
  2. Dispensieren mit bis zu 100 Abgaben bei nur einmaligem Aufnehmen
  3. Automatisches Dispensieren mit definierten Zeitabständen
  4. Sequentielles Dispensieren unterschiedlicher Volumen
  5. Mehrfaches Aufnehmen gleicher Volumen in einen Combitip
  6. Titrieren: Genaues Dosieren mit Anzeige des abgegebenen Volumens
  7. Neu: Mehrfaches Aufnehmen und Berechnung von unbekannten
    Volumen und Dispensieren in gewünschten Teilschritten in einem
    Arbeitsschritt.

 

Eine automatische Spitzenerkennung und Volumenberechnung für alle Spitzengrößen verhindert die Gefahr von Pipettierfehlern und erhöht so die Zuverlässigkeit. Die Multipetten/Repeater von Eppendorf sind die einzigen manuellen Pipetten, die alle Spitzengrößen erkennen. Mit Combitips advanced® bilden sie ein optimal aufeinander abgestimmtes Dosiersystem, das in puncto Richtigkeit und Präzision keine Kompromisse eingeht.

Alle Multipetten/Repeater von Eppendorf ermöglichen ein präzises sequentielles Dispensieren mit bis zu 100 Probenabgaben hintereinander, was die Versuchsdauer gegenüber konventionellen Techniken verkürzt. Sie sind darüber hinaus auch ideal für korrektes, zuverlässiges Dosieren von „schwierigen“ Flüssigkeiten wie viskosen oder flüchtigen Lösungen geeignet.

Die meisten Pipetten arbeiten nach dem Luftpolsterprinzip, bei dem die Flüssigkeit durch ein Luftpolster vom Kolben getrennt ist. Diese Pipetten sind für die Mehrzahl von Anwendungen hochpräzise. Flüssigkeitseigenschaften wie hohe Viskosität, Flüchtigkeit, Temperatur und
Oberflächenspannung der Flüssigkeit kann ihre Leistung jedoch beeinträchtigen. Das bewährte Multipette-/Repeater-System setzt auf das robuste Direktverdrängungsprinzip, bei dem die Flüssigkeitsabgabe direkt ohne Luftpolster erfolgt. So ist gewährleistet, dass nach jedem einzelnen Aufziehen immer das korrekte Volumen abgegeben wird – selbst bei
Flüssigkeiten mit ungewöhnlichen physikalischen Eigenschaften.

Zudem ist das Risiko von Kreuzkontaminationen biologischer Proben und des Eintrags von gefährlichen oder radioaktiven Flüssigkeitsrückständen ausgeschlossen, da die Flüssigkeit durch einen hermetisch dichtenden Kolben eingeschlossen ist.

Dr. Rudolf Walczak, Global Product Manager Cell and Liquid Handling, sagt: „Seit der Einführung der ersten Kolbenhubpipette vor 30 Jahren haben Eppendorf-Produkte die Arbeit und Produktivität im Life-Science-Labor kontinuierlich verbessert. In den Multipetten/Repeatern E3 und E3x spiegeln sich die beiden Entwicklungsziele von Eppendorf deutlich wider: bessere Effizienz und ein höherer Bedienkomfort. Ihr intelligentes Design ermöglichst in zahlreichen Anwendungsbereichen sowohl eine bessere Leistung als auch größere Sicherheit. So werden z. B. hermetisch abgedichtete Kolben verwendet, um Aerosolkontamination beim Dispensieren zu verhindern. Das erhöht die Pipettiergenauigkeit und schützt gleichzeitig den Anwender vor radioaktiven oder toxischen Stoffen.“

Besuchen Sie uns auf der analytica 2016, Halle B1, Stand 301

www.eppendorf.com/analytica
www.eppendorf.com/multipette-system

02.05.
2016

Eppendorf Centrifuge 5920 R: Der neue Maßstab für Kapazität und Leistung

Eppendorf Centrifuge 5920 R

Hamburg, im Mai 2016

Die neue gekühlte Centrifuge 5920 R von Eppendorf verbindet außergewöhnlich hohe Kapazität und verbessertes Temperaturmanagement in einem sehr kompakten und ergonomischen Produktdesign.

Die Centrifuge 5920 R fasst bis zu vier 1-Liter-Standardflaschen von Nalgene® sowie bis zu 108 konische 15-mL-Gefäße und 52 konische 50-mLGefäße, was es Forschern ermöglicht, große Volumen in Anwendungen wie Bioprozessen oder Zellkultur zur gleichen Zeit zu zentrifugieren. Zudem erlaubt das universale Rotorbecher-Design den Forschern, Platten und Gefäße im gleichen Rotorbecher zu zentrifugieren ohne separate Plattenbecher kaufen zu müssen.

Weiterhin bietet die Eppendorf Centrifuge 5920 R ein leistungsfähiges, modernes Kühlsystem mit fortschrittlichem Temperaturmangement, damit die Anwender gewiss sein können, dass ihre temperaturempfindlichen Proben sicher sind. Durch dynamische Kompressortechnologie und eine FastTemp pro®-Funktion kann auch präzise und automatisierte Vorkühlung auf Basis einer vorprogrammierbaren Zeit und Datum erfolgen.

Die Centrifuge 5920 R ist leicht zu bedienen und verfügt über ein mehrsprachiges Menü mit beleuchtetem Display. 5 Programmtasten bieten schnellen Zugriff auf Routineprogramme. Eine anpassbare ECO shut-off-Funktion hilft Energie zu sparen. “Wir verstehen die Herausforderungen, mit denen Forscher in Laboren konfrontiert sind, die unter dem steigenden Druck stehen, Effizienz und Durchsatz zu steigern,” sagte Peter Schreiner, Global Product Manager Centrifugation bei Eppendorf.

“Die sehr große Kapazität und das präzise Temperaturmanagement der Centrifuge 5920 R heißt für Forscher, dass sie nicht nur sicher sein können, dass ihre Proben sicher sind, sondern auch dass sie mit diesem System Zeit, Geld und Energie sparen.”

www.eppendorf.com/analytica
www.eppendorf.com/centrifugation

Besuchen Sie uns auf der analytica 2016. Halle B1, Stand 301

02.05.
2016

Eppendorf stellt auf der analytica 2016 in München erstmals das ELN (Electronic Lab Notebook) vor

Hamburg, im Mai 2016


Auf der analytica wird Eppendorf in Zusammenarbeit mit der holländischen Firma Bio-ITech erstmals den applikativ-orientierten Einsatz eines ELN (Electronic Lab Notebook) demonstrieren, welches die Versuchsplanung und -dokumentation sowie die Planung der Ressourcen im Labor deutlich erleichtern kann.


Eine möglichst lückenlose und übersichtliche Datenerfassung ist für erfolgreiche Versuchsreihen ein Muss in der Forschung. Viele Dateien werden heute ohnehin schon digital generiert, so dass eine Mischung aus herkömmlichen Papieraufzeichnungen und digitalen Auswertungen einer lückenlosen und übersichtlichen Dokumentation im Wege stehen. Das auf dem Messestand gezeigte digitale Laborbuch von der Firma Bio-ITech bietet eine einheitliche und benutzerfreundliche Dokumentation unter Einbeziehung relevanter Gerätedaten. Diese Kombination ist der Schlüssel für eine effiziente Versuchs- und Ressourcenplanung sowie zu einer gut strukturierten, langfristigen Dokumentation.

Auf dem analytica-Messestand der Eppendorf AG wird anhand einer Beispielanwendung die Einbindung von SOPs und Geräten sowie die Versuchsplanung und –dokumentation dargestellt. Dabei können den Anwendern verschiedene Rechte zugeordnet werden. Auf diese Art und Weise könnte z. B. der Freizeichnungsprozess von Experimenten oder die Erstellung neuer SOPs geregelt werden.


Der Prozessstatus einer Versuchsanordnung ist jederzeit ersichtlich und ermöglicht somit eine effiziente Strukturierung des Laboralltags mit optimaler Auslastung der Ressourcen. Mehrere Versuchsansätze können am Ende zusammengefahren und z. B. für einen gemeinsamen Analyseansatz genutzt werden.


www.eppendorf.com/analytica
Halle B1, Stand 301

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